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| OHSHITOHSHIT.
AMANDAPALMERAM13.OKTOBERINDRESDEN.
DaswäredochmaleinenettePrüfungsbelohnung.AnPrüfungsfrontderzeitübrigens:uff&ächz.Mehristdazunichtzusagen.
(MeineLeertastehängt,sorry.)
NARU:HABPÄCKCHENBEKOMMEN,KEKSGEFREUT,BRIEFDEMNÄCHSTINVORBEREITUNG,LIEBSTENDANK! | |
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| Hand aufs Herz (wenn ihr könnt).
Passiert euch das auch, das ihr - bei ansonsten akzeptabler Funktionsfähigkeit aller Gliedmaßen - zuweilen aufwacht und euch ist nicht nur ein Arm komplett eingeschlafen, sondern beide, und die schlackern nun gefühllos an eurer Seite herum und beim Versuch der Reanimation schwingt ihr euch aus Versehen die eigene Hand auf die Nase? (Aua.)
Version für Fortgeschritte: plötzliches Erwachen aufgrund eingeschlafener Arme, Arme reanimieren, mühsam Wecker ranziehen und feststellen, dass es 6:54 ist und der in einer Minute klingelt?
Sagt mir, dass nicht nur ich das bin.
Einen wunderschönen guten Morgen. *gähn* | |
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| Ziemlich krankes Buch: Gerald's Game von Stephen King.
Und mit "ziemlich krank" meine ich nicht "es finden die üblichen Zerfleischungen statt". Mit "ziemlich krank" meine ich: ich stand so an der Bushaltestelle und las in meinem Buch und mir wurde dabei irgendwie immer blümeranter, und als der Bus dann doch irgendwann mal um die Ecke bog, erkannte ich die Notwendigkeit, die Polster des öffentlichen Personennahverkehrs vor mir zu schützen. Jetzt nicht bloß noch Geschaukel. Ich schlenderte also - schwarze Punkte sehend* - zurück ins Unigebäude aufs Damenklo, in welchem ich mich niederließ, um dezent sowie ergebnislos ein wenig vor mich hin zu würgen.
Das ist mir noch nie passiert**. Nicht mit Büchern, nicht mit Filmen, nicht mit irgendwie anders gestalteten audiovisuellen Medien. Ich weiß nicht, ob ich Stephen King jetzt einen Blumenstrauß schicken sollte oder so.
* "und Tunnelblick auf den Ohren habend" ist eine Beschreibung, die ich wegen mangelnder Verständlichkeit oben nicht reinschreiben wollte, die aber zutrifft: es ist, als ob sich der akustische Außenraum - das, was in visueller Variante das Sichtfeld wäre - zusammenzieht und weiter weg ist. Sehr komisch. Aber hier ist ja wahrscheinlich jedem schon mal schlecht geworden.
** andererseits: was soll man auch erwarten bei einem Buch, bei dem schon ca. auf Seite 50 der Hund anfängt, den Ehemann aufzuessen.
Weiteres krankes Buch mit ungleich mehr Zerfleischungen, die auch nicht ganz ohne sind: The Cell von Stephen King. Das kann man sogar guten Gewissens weiterempfehlen, zumindest an Leute, die mit Zombies klarkommen. Story, sofern ich sie zusammenkriege: über das Handynetz wird ein Impuls freigesetzt, der bei Handynutzern - also früher oder später pretty much everyone - äh, die Inhalte des Großhirns wegputzt und sie auf einem kleinen und ziemlich gemeinen Basisprogramm laufen lässt. So weit, so Neal Stephenson. Da wir es hier aber mit Herrn König zu tun haben, werden die Betroffenen ein klein wenig überbrutal. Es spritzen die Körperflüssigkeiten, es fliegen die Knochensplitter, es matschen die Eingeweide! Das Heldenteam besteht (z.T. in Personalunion) aus Handyverächtern, Comiczeichnern, Katzenbesitzern, fünzehnjährigen toughen Schulmädchen, schwulen Angestellten, kleinen SciFi-Nerds und Programmierernachwuchs.
Soviel zu meinen Ausflügen in die schnöde Unterhaltungsliteratur (und das mit der Unterhaltung, darüber denk ich noch mal nach). | |
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| Das Internet hat versagt. Ich lief heute am Kino vorbei und offenbar gibt es einen neuen Film im Star-Wars-Dunstkreis, von dem ich nichts wusste. Ich weiß über den neuen Batman-Film mehr als mir lieb ist, und auch der neue Akte-X-Film ist auf meinem Radar aufgetaucht. Aber Star Fucking Wars? Hoppla.
Indiana Jones und das mystische Blahblubb, d.h. Königreich des Kristallschädels: ist großer, großer Quatsch. Sicher weiß das jetzt auch der letzte Indiana-Jones-Nichtgucker, aber die Sache ist einfach zu witzig: Indiana Jones kriecht in einen Kühlschrank. Warum? Weil nebenan eine Atombombe explodiert. Der Kühlschrank fliegt einige hundert Meter durch die Luft. Wie kommt Indiana Jones wieder raus aus dem Kühlschrank?
Tür auf, Indy raus, Tür zu.
Lol.
Special Topics in Calamity Physics von Marisha Pessl: meine Urlaubslektüre am Ostseestrand, durchgelesen aufgrund von eisernem Willen und der Abwesenheit anderer Bücher bis auf die Nora-Roberts-Romane meiner Reisebegleitung. Die ersten vierhundert Seiten sollen vermutlich eine Art Coming-of-Age-Geschichte darstellen, bloß ohne die ganze lästige persönliche Weiterentwicklung. Die letzten zweihundertfünfzig Seiten sind dämliche Verschwörungstheorie. Insgesamt ist es außerdem noch eine Art Krimi.
Äh, von vorn: Die Protagonistin heißt Blue van Meer (armes Kind), hat einen IQ von 175 oder weißichnichtwas und offenbar alle wichtigen Bücher gelesen (tatsächlich mehr so den nordamerikanischen Literaturkanon plus einen Haufen Lexika). Dieser wird permanent zitiert. Ächz. Als superschlaue Soon-to-be-Valediktorine mit einem Kopf voller Bücher muss sie allerdings den Unterschied zwischen Schizophrenie und gespaltener Persönlichkeit nicht hinkriegen. (Da die Vermischung so dermaßen prävalent ist im Sprachgebrauch, würde ich das bei normalen Sechzehnjährigen verzeihlich finden, aber die erzählen mir wenigstens nicht sechshunderfünfzig Seiten lang, wie klug sie sind; daher der Mangel an Erbarmen.)
Dann hat das arme Kind Blue noch einen ähnlichen, aber schlimmeren, Klugscheißer zum Vater: Gareth van Meer, der die ganze Zeit über Sinn und Unsinn von politischem Engagement, über heutige Teenager etc. schwadroniert. Man möchte in die Seiten hineingreifen und ihm die Ohren langziehen, aber man ist ja passiver Bücherleser und friedlich veranlagt.
Was Daddy z.B. lustigerweise sagt: "no imposing character in a book may be cleverer than its minuscule author". Liebe Güte, ein IQ von 130 hätt's doch auch getan.
Weiterhin gibt es die ebenso unangenehmen, aber wenigstens nicht superklugen Freunde von Blue, die sie nicht so richtig zu mögen scheint und die sie auch nicht so richtig zu mögen scheinen. Diese Freunde heißen Bluebloods. Gosh. Sie haben sonntags - jeden Sonntag - nichts besseres zu tun, bei einer gutaussehenden Lehrerin herumzuhängen, Hannah Schneider, welche darüber hinaus den Klugscheißquotienten des Buches noch einmal etwas anhebt, allerdings, hat man den Eindruck, mit menschlicher Komponente.
Okay, das ist jetzt die Story von ca. 400 Seiten. Im Ernst. Die hocken nur zusammen und quatschen. Oder Blue beobachtet irgendwelche Nichtigkeiten und findet dazu passende Zitate. Gelegentlich muss man offenbar daran erinnert werden, dass es sich hierbei um Teenager handelt und nicht um unterschwellig aggressive Schaufensterpuppen, denen leider irgend jemand das Sprechen beigebracht hat; dann wird gelegentlich bis zum Erbrechen gesoffen oder in einer verkeimten Bar werden verkeimte Männer aufgelesen und mit ihnen auf der Behindertentoilette verschwunden. Dann stirbt Hannah Schneider, und das kluge Kind Blue... setzt sich hin, googlet irgendwelches Zeug, findet in irgendwelchen Ritzen irgendwelche Schnipsel, zieht irgendwelche Bücher aus dem Regal, und löst ao den Fall. Inklusive, wie gesagt, dämlicher Verschwörungstheorie. Freundlicherweise darf man sich immerhin aussuchen, ob man das glauben will oder nicht.
Happy-Go-Lucky: Sehr süßer Film mit Sally Hawkins, der Schauspielerin aus den Sarah-Waters-Verfilmungen. Etwas nervige gute Laune der Protagonistin. Der Typ, den sie aufgabelt, sieht haargenauso aus wie ein hartgekochtes Ei, nur haariger. Ihr Fahrlehrer ist unangenehm und hat einen noch schlimmeren Fall von Gesichtsbehaarung. | |
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| Wir streiten ein anderes Mal drüber, wie sinnvoll es ist einen "hallo ach übrigens ich lebe noch"-Post zu schreiben und in selbigem zu verkünden, dass man eh schon wieder weg ist.
In diesem Sinne: Urlaub, motherfuckers* :D Ab morgen ist Ostsee! Und ich habe noch keine einzige Unterhose gepackt.
*I love you. | |
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| Die Leute vor meinem Fenster können allesamt nicht so gut singen und werden auch garantiert nicht verschwinden.
Das Wissensdefizit in meinem Kopf ist riesengroß und wird auch garantiert nicht so baldverschwinden.
Liebe Güte, hasse ich vielleicht Prüfungen Fußball Prüfungen. | |
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| Ich mag Menschen nicht, die jede Meldung über nicht der Norm entsprechende Todesfälle und/ oder Schwangerschaften mit einem den Genpool und/ oder Darwin betreffenden Kommentar versehen müssen (Chlor in den Genpool! Darwin-Award, lol! Darwin würde im Grab rotieren! und ähnlich ermüdende Rhetorik).
Diese Kommentare sind nicht so geistreich, wie einige vielleicht glauben. | |
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| Bei dm gibt's jetzt biologisch angebaute Öko-Binden, what the fuck. Mit kompostierbarer Folie, d.h., die Folie besteht aus dem gleichen Zeug, nehm ich mal an, wie die abbaubaren Biomülltüten, die ich nicht mehr benutze, weil da der Biomüll permanent durchgesuppt ist. Ich hab da ganz merkwürdige Assoziationen.
Apropos Biomüll: ich dachte, das ändert sich irgendwann mal, aber zum wiederholten Mal muss ich beweinen, dass andere Leute Plastiktüten für kompostierfähig halten, d.h., treudoof Stunden, Tage, Wochen damit zubringen, ihren Müll zu trennen, um dann den Biomüll in Plastiktüten zu tun, die Plastiktüten oben zuzuknoten und solcherart in die Biomülltonne zu werfen. Jedes Mal. Kostet doch alles Geld, Kinder.
Und die Radfahrer! Die Radfahrer, die ich meine, schreiben bestimmt bald ihre Autobiografie: "Mein Fahrradhelm und ich. Ein Leben auf der Überholspur." Das sind jedenfalls so die Dinge, über die ich nachdenke, während ich hinter einem...
Nein, gehen wir die Sache mal anders an. Es gibt so eine Population von Radfahrern, die trägt so Radlerhosen und so Fahrradhelme und so sportive Rucksäcke, und hat auch so Fahrräder mit ganz dünnen Reifen; andernfalls Mountainbikes, die schon fast vage motorradmäßig dimensioniert sind. Solche Radfahrer halt. Mit muskulösen Radlerwaden und ernsten Gesichtsausdrücken und niemals Kopfhörern im Ohr.
Die fahren jetzt auch nicht wirklich schnell, nicht, jedenfalls eine bestimmte Subgruppe dieser Population, und zwar diejenige, die mit mir den Fahrradweg teilt.
Und die scheinen irgendwie so ein Problem damit zu haben, wenn ich sie überhole. Nein, wirklich. Ich weiß nicht, warum die so langsam fahren, sie sehen wirklich sehr sportlich aus und ich sehe höchst unsportlich aus, denn ich habe keinen Fahrradhelm und trage Jeans oder mitunter einen getüpfelten Rock OMG und habe auch keine muskulösen Waden, aber boah, sind die langsam. Und Respekt vor anderer Leute sportbezogenem Selbstwertgefühl in allen Ehren - immerhin feixe ich nicht beim Überholen -, aber irgendwann will ich doch mal ankommen.
Tja. Und was passiert jetzt? Die gucken sich den Spaß ca. 10 Sekunden an, gehen dann massiv in die Pedale, überholen mich wieder und setzen sich dann mit haargenau der gleichen Geschwindigkeit wieder vor mich. Oder: ich bleibe irgendwo an einer Ampel oder einer Querstraße oder was stehen, und die Typen ziehen an mir vorbei und setzen sich vollkommen ernsthaft an die Pole Position, selbst wenn das eine vollkommen absurde Verkehrsraumausnutzung darstellt.
Ich versteh das nicht.
Mein Leben geht ansonsten ziemlich den Bach runter, so zeitmäßig gesehen. Ngk. | |
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| naru_06 hat heute Geburtstag. Alles Gute zum Geburtstag, Naru! Vielleicht bekommt sie ja doch die neue Dresden Dolls*? (Ich habe nach mehrmaligem Anhören tatsächlich den Reiz zumindest einiger Lieder mitbekommen. Sehr angenehm, das, weil: € 16,99 kann man ja besser anlegen als für missglückte Platten, so zum Beispiel für gelungene.) (*Last-minute-Geburtstagswünsche sind in meiner Erfahrung bei Familien und anderen Schenkenden unglaublich beliebt, denn zwei Wochen vor'm Ereignis checkt doch keiner Geburtstagsgeschenke aus.) Na, ich werd mir dann mal einen weinhaltigen Cocktail kaufen, in grün (ja, ich bin Opfer dieser alkoholischen Limonaden Alcopops geworden, sry) und auf Naru anstoßen, vermutlich allerdings mit mir selbst, weil ich so schrecklich beschäftigt bin. Augh! (Es ist Freitagabend, dreiviertel sieben, dreimal dürft ihr raten, wo ich bin. Es ist nicht zuhause. Es ist auch nicht lauschig am Flussufer mit Süßigkeiten & Sonnenuntergang, nein! Aber ich geh jetzt nach Hause und, äh, wasch Wäsche oder so.) Alles Gute, Narukind! | |
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| Ungelöstes Problem. Hier wird es demnächst einen höheren Anteil an FO-Posts geben (well, höherer Anteil bei null Posts ist immer noch null, aber, you know what I mean. Right?), aber was mach ich mit dem Zombieallomorph? Da kann man ja gar nicht mitlesen, so ganz ohne Account. Harrumpf. Vorschlag?
Ich hab die neue Dresden Dolls, aber bisher noch nicht so viel Spaß damit. Sind ja erst zweieinhalb Lieder, aber mir fehlen die Melodien! Ich brauche Melodien! Verdammt! Und vier Akkorde machen keinen Song!*
*Unterlasst es, mir Ausnahmen an den Kopf zu knallen, die hab ich selbst. Zuhauf. Es handelt sich hierbei somit um eine vollkommen unbegründete Aussage. Andererseits: ich bin Besitzerin von Sikoras Neuer Jazz-Harmonielehre. Sollte ich es jemals schaffen, das Ding durchzuarbeiten, kann ich hier aufs schönste herumsnobben *freu*.
& sonst: s. FO-Post.
Edit, aber hallo, ich war ja bei den Neubauten! Es war wirklich nett, und auch meine Ohren hörten irgendwann auf zu klingeln. | |
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