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Dicht, kompakt und generös im Aroma

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May 26th, 2007

Wanderung

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ich bin jetzt hier:
http://alltagsbrei.wordpress.com/

Bis bald!

April 14th, 2007

badautz

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Als ich heute das erste Mal die Augen aufschlug, war es nervtötend frühe 8:20. Das Vorhaben in den Ferien auszuschlafen wurde also zum wiederholten Male von einer verwirrend glücklich machenden Sonne überschattet die schon den halben Weg auf meinem Bett hinter sich hatte. Sofort zu bemerken auch heute Morgen, waren die Geräusche und die Stimmen und die Gerüche die Schlag Frühling plötzlich so körperlich offensiv waren, dass selbst im Schutze meiner Bettdecke und mit geschlossenen Fenstern, keine Möglichkeit bestand die säuberlich antrainierte Ignoranz zu pflegen. Inzwischen ist es 17:00 und ich habe keinen Schritt nach draußen getan, mich parallel dazu mit einem schlechtem Gewissen geplagt weil die mühsam indoktrinierten Worte meiner Mutter „Menschenskind, Kind es ist so schönes Wetter geh doch mal raus“ immer noch zwischen meinen Sorgen und Alltäglichkeiten herumschwirrten und mich ganz gaga machten. Dabei habe ich doch wirklich andere Sorgen, einen quasi unüberwindbaren Haufen ebenselbiger sogar. Aber diese verdammte Sonne und die ausgeschütteten Endorphine lassen mich in einen Zustand der versteinerten Lethargie verfallen. Das ist der gleiche Effekt wie wenn man zu viel Kaffee trinkt…eigentlich sollte es ja beleben, nach einer Weile jedoch, durchsickert den Kopf eine wässrige Müdigkeit obwohl der Körper weiterzittert und versucht dich rhythmisch davon zu überzeugen, dass da ja aber so viel Action wäre in die man sich stürzen müsse.

Die Sonne schreit :“verdammte Hacke, das Leben ist grandios! Und mein Kopf schreit: „Geh mir aus den Augen du Produktionsstätte irrationaler Fröhlichkeit!“ Also sitze ich alle 10 Minuten wieder auf der Fensterbank um meinem schlechten Gewissen wenigstens etwas Einhalt zu gebieten. Und all diese wirklich, wirklich schrecklichen Sorgen und Probleme um die ich mich eigentlich kümmern sollte- bzw. über die ich nochmals nachdenken sollte, die finden einfach keinen Zugang. Als würden mir die UV-Strahlen die Fähigkeit des destruktiven Denkens nehmen. Und zwar so sehr, dass ich nicht mal mehr Mitleid mit mir haben kann und mir diesen schreckliches Zustand des „nicht traurig sein Könnens“ verbalisieren muss, weil mir sonst nichts Besseres einfällt und ich dabei die ganze zeit ausgehöhlt vor mich her lächle.

Ich werde mich nun wieder auf die Fensterbank setzen, und wenn das dann immer noch nicht aufgehört hat und ich meine kiffereske Leichtigkeit nicht loswerde, obwohl ich doch eigentlich ein paar ernste Gespräche und Monologe oder umgekehrt halten sollte, dann stelle ich mich auf die Straße und mache Drohgebärden. Irgendjemand wird sich sicher angesprochen fühlen. Und wenn das nicht hilft, dann kauf ich mir ein Bier und setze mich irgendwo nach draußen, Probleme wälzen wäre dann auf Morgen verschoben.

January 1st, 2007

2007

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Silvester kam einfach so, aus dem Nichts.
Böller-Regen, Knallfrösche unter dem Schuh, Funkenschlag in den Wimpern... und ich guckte nur verdutzt.

Vor lauter Rauch sah ich den Himmel nicht. Aber lauter glückliche Leute die sich in die Arme fielen und sich küssten. Die leuchteten auch.

Heute ist alles ruhig. Ein paar Menschen noch auf den Straßen die vergessen haben die Uhr zu stellen, tanzen noch dort und werfen vereinzelt Explosionsgeschosse in die Luft.

Ich glaube Neujahr ist der ruhigste Tag des Jahres.

2007 wird ein gutes Jahr.

December 10th, 2006

Mappenlotto

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grimmig
huhu!

Kennt sich jemand aus mit Mappen beim Studiengang Gestaltung/Grafik?
Kann man sich da auch mit nicht Handgezeichnetem, digitalem bewerben?

sowas zum Beispiel )

December 8th, 2006

curiosity killed the cat

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Nun sitze ich wieder hier, im altbekannten Rhythmus des Rechner-Lüfters und wiege mich in dessen sanften Geräusch. Was früher eine Maßnahme zur Gedankenversiegelung war, würde ich inzwischen Erholung nennen. Wie mans macht macht man es sich nicht recht. Dabei fällt mir auf das der Monitor in der Mitte arg unscharf ist, und das sicherlich nicht zum Gesundheitszustand meiner ohnehin schon angeschlagenen Äuglein beiträgt. Aber ich bin ja keine Memme! Ich harre aus und vergnüge mich weiterhin mit den Produkten unvorhergesehener Klick-Strategien.

Ach, das Internet ist ja doch was feines.

Und diese ganzen Gossip und Tratschseiten! Toll!

December 7th, 2006

Unterschätzt

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Im Grunde habe ich nur noch 3 Monate und dann habe ich meine Abschluss-Prüfungen. Ich habe das ganze unterschätzt, zumal auch ich einmal zum arbeitenden Volke gehörte welches Unwahrheiten von sich gab wie: "ach schüler möcht ich auch nochmal sein"

Okay, abgesehen davon das ich das hoffentlich nur gedacht und nicht ausgesprochen habe, stelle ich jetzt fest, dass mich die Schule völlig einnimmt. Vielleicht ist es aber so, dass mich sowieso immer alles einnimmt mit dem ich beschäftigt bin. Schade daran ist, dass ausserhalb dieses Radius alles etwas zu verschwimmen beginnt. Ich vernachlässige Freunde, antworte nicht auf E-Mails und habe keine Chat-Programme mehr auf (und darauf konnte man sich früher sowas von verlassen)

Und weil ich eine Perfektionistin bin, fange ich auch noch fast an zu weinen, wenn ich mal eine 2 statt einer 1 in der Schule bekomme.
Schule hier Schule da...

Meine Lehrer, die Mitschüler, die Fächer...alles kreist um diese Themen.

Ich frage mich: Ist das die Schule an sich? Oder bin ich das?

Ich freue mich auf jeden Fall auf die Ferien und jeden einzelnen Gedankengang der NICHTS mit Schule zu tun hat.

Vielleicht schaffe ich es dann auch mal wieder etwas vernünftiges zu schreiben, etwas das nicht im Zusammenhang mit meinen unbeeinflussbaren Autoritätspersonen zu tun hat, zum Beispiel.

Ach.

August 24th, 2006

Toller Abend!

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Ich glaube, Broken Social Scene ist die netteste Band der Welt!

July 12th, 2006

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Jetzt hab ich so oft drüber geredet aber fahre tatsächlich nächsten montag nach wien. Täterä!

Der Tag

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Ich habe mal wieder Gitarre geübt und verfalle jedes Mal in krampfartiges Zucken sobald ich den wechsel von c nach g7 versuche. Ich habe keine Klavierfinger, sagte meine Mutter immer. Kann man vermutlich auch getrost auf zu greifende Saiteninstrumente übertragen. Oder ich entwickele eines, das nur eine Seite hat. Auf die man draufhauen muss. Das könnte ich, glaube ich.
Ich habe außerdem 200gramm abgenommen. Das eine Zeit kommt in der eine solche Tatsache die Grundlage für meine Tagesstimmung legt, besorgt mich ein wenig. Als nächstes kaufe ich mir noch ein mobiles Fettmessgerät und missioniere in der Innenstadr über fettarme Ernährung. Abgesehen davon rief ich heute in der Stadt an um mich um mein Bafög zu kümmern. Dabei führte ich ein gespräch mit einem durchweg belustigten Mann, den überhaupt nichts von meinem Gewinsel und gejammer zu beindrucken schien. Wusstet ihr dass man den Antrag in dem Landkreis der Eltern stellen muss? und das man beide Eltern anschreiben muss auch wenn man mit einem Elternteil nichts zu tun hat? Und das wenn die Eltern aber in verschiedenen Landkreisen wohnen, die erste regel wieder hinfällig ist? Ich weiss das jetzt auf jeden Fall und erwarte natürlich komplikationen. So bin ich eben. Ich schreibe wieder viel, das ist was gutes. Und sogar schöne dinge. Zumindest bin ich wild entschlossen mal zu machen. Und nicht nur zu denken. Und sei es, ein Instrument mit einer saite entwickeln auf dem ich rumhauen kann.

July 7th, 2006

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grimmig
Hier im Zimmer sind zu viele Denktierchen. Die wohnen auf meinem Kopf und tanzen dort um ihrem Gott zu huldigen. Der sieht aus wie eine blaue Brezel. Und wenn mir nicht bald jemand mit einer blauen Brezel auf den Kopf haut, dann hört das wohl auch nie auf.

July 4th, 2006

45.000 grad im Schatten

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Die nette kurdische Familie, die mich letzte Woche schon zum Grillen einlud (du kommen wenn fertig und essen, ja?) scheinen auch ein kleines aufblasbares Becken zu besitzen. Aktuell sitzen da zwar gestapelte 12 Kinder drin, aber die haben sicher nichts dagegen, wenn ich mich auch noch drauf setze.

July 1st, 2006

Praktikum vorbei!

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Nach 3 Monaten bei Kanal 21 ist nun mein Praktikum vorbei und ich kann mich mässig ausgebildeter Fernsehmensch/In nennen. Auf jeden Fall kann ich jetzt eine Kamera bedienen, Filme schneiden und alles was man sonst noch so braucht um Bürgerfernsehn zu machen. Abgesehen davon bin ich immer noch redaktionell involviert und werde in den nächsten Monaten sogar ein paar Photoshop-Seminare geben. Es beschleicht mich die Befürchtung dass, sollte ich nachts nicht schlafen können, plötzlich auf die Idee komme zum Sender zu fahren, dort ein bißchen zusammengerollt auf dem Fußabtreter vor mich hinschluchze und wieder fahre, weil ich nichts mit meiner Freizeit anzufangen weiß.

Der Flow hat gut getan und vorher gefehlt, wie ich nun feststellen konnte. (Das mag man ja nicht glauben wenn man mehrere Monate intensiv damit beschäftigt ist, Lethargisch zu sein) Meine Berufswünsche haben sich dank einiger Medienpädagogischer Projekte mit demotivierten Hauptschülern auch wieder gewandelt. Ist ja nichts neues, mit dem Wandel...aber Sozialpädagogik soll es nun dann doch nur im Falle einer akuten Geistesumnachtung sein, denn ich will dann doch lieber Medienkommunikation und Journalismus studieren. Auch wenn das ein langer Name ist, dauert nur drei Jahre. Und kostet Geld. Und ich hab keins. Aber das ist eines meiner nächsten Probleme.

Und!:
Britney Spears hat sich schwanger fotografieren lassen!

Das war es vorüber ich eigentlich schreiben wollte. Mach ich aber nicht. Mir fällt nämlich weniger witziges dazu ein als ich erhofft hatte. Dabei ist das eine so perfekte Vorlage.

June 29th, 2006

Schad

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Ist es ja schon, dass ich seit einigen Monaten in wenig Internet-Kommunikativem Modus bin. Aber das echte Leben hat soooo viel zu bieten, da kommt man kaum dazu auch noch darüber zu schreiben.

May 6th, 2006

Loop33

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Wer sich für Musik interessiert und das tun ja hier die meisten, dem möchte ich das Musikmagazin Loop33 ans Herz legen. Zu empfangen ist es zum einen auf dem Sender Kanal21 im Bielefelder Kabelnetz, oder aber per Online Stream über die Seite http://www.kanal-21.de/ (Produktionen und dann links Dowloadstreaming) Dort kann man es einen Tag versetzt und diverse Male wiederholt ansehen.

Dienstag, 16.05 Loop33 - Das Musikmagazin mit ONSTAGE 'The Alpine' und 'Blackmail' ATHOME mit 'Chilli Palmer' und weiteren Überraschungen.


So genug Werbung gemacht ;)

April 16th, 2006

Tratsch

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grimmig
Ich bin jetzt berühmt, weil ich arbeite beim Fernsehn. Na gut, ich mache nur ein Praktikum. Und okay, es ist auch "nur" das Bielefelder Bürgerfernsehen (Kanal 21). Aber ich habe die Möglichkeit von der Moderation über den Schnitt bis hin zur Kameraführung alles zu lernen, und bin dementsprechend fleissig dabei. Außerdem ist das ohnehin ein grandioser Sender mit ziemlich vielen Formaten, hochmotivierten Mitarbeitern und ich fühle mich pudelwohl. Nach meiner ersten Anmoderation stellte ich aber fest, dass Kameras mich nicht unbedingt lieb haben, zumal ich vorher noch nicht von der Existenz meines Doppelkinns wusste. Aber bald kommt ja digitale Bildbearbeitung und dann wird alles gut. Die Zeit die ich vor dem Computer verbringe wird immer weniger und scheint immer weiter abzunehmen. Angenehm ist das schon, wenn man etwas macht. Eigentlich wollte ich etwas passendes zu Ostern erzählen, aber das machen andere bereits im Übermaß. Also dann, habt Spaß, seid froh und sowieso.
Mir geht es gut, das war die Kerninformation.

March 25th, 2006

Also.

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Da dachte ich mir, schreibste mal wieder einen Blogeintrag, weil das geht ja nicht sich so lange abstinent zu halten und dann sitze ich hier und stelle fest: Input scheint zu funktionieren, aber mit dem Output da hapert es. Bleibt mir nichts anderes übrig als über die Zeitumstellung zu reden, oder besser, sie zu erwähnen. Nachdem ich heute Mittag eine heiße Duskussion hatte, in welche Richtung ich nun den Zeiger zu verschieben habe und was das nun im bezug auf Tageshelligkeit für Folgen hat, dabei wild gestikulierend in der Küche auf und ab sprang und nun immer noch nicht genau weiß was ich zu tun habe, werde ich sie einfach eine Stunde nach vorne stellen, weil mir das am logischsten erscheint. Dass der Frühling inzwischen schon heimlich mal über die Straße blinzelt wenn keiner hinguckt, beflügelt mich und bestärkt mich in meiner Zeitumstellungsentscheidung. Heute Abend werde ich vielleicht wieder mal aus dem Haus gehen und rege sozialisierungsmaßnahmen einleiten, daher bekomme ich heute nacht ohnehin nicht mit ob ich nun eine Stunde weniger schlafen werde. Stand das jetzt in Zusammenhang? Nunja, ich sagte das es mit dem Output hapert.
Ich geh jetzt schreiben üben.

January 28th, 2006

Wenn die Langeweile sich ihren Weg bahnt.

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grimmig
Weil ich ja nichts zu schreiben habe hier nun ein fiktives Anschreiben mit ausführlichem Lebenslauf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Algero-Österreichische Verbindung meiner nachfolgend als Erzeuger bezeichneten Eltern und inkludierte Kopulation Selbiger, führte 1978 dank unzureichend professionellem Gebrauch von Verhütungsmitteln zwangläufig zu einer Befruchtung der Eizelle des weiblichen Elternteils. Aufgrund latent anwachsender Ungeduld, verkürzte ich die Schwangerschaft selbstständig und Notariell beglaubigt um einen Monat, um diese Zeit für meine spätere Berufsfindung zu nutzen. Eine Verkürzung um -3 Jahre war zum damaligen Zeitpunkt aus Gesundheitsgründen leider ausgeschlossen. Schon im hauchzarten Alter von 6 Jahren bereits Buchstabenabhängig und schreibend aktiv, strich ich die Berufswünsche Ballerina, Schauspielerin und/oder Sängerin relativ schnell wieder von meiner ebenfalls notariell beglaubigten Liste, weil ich der Überzeugung war ich würde berühmt werden bevor mir Brüste wachsen. Mit 15 Jahren letztendlich, folgte ein wohl kalkulierter Schulabbruch um in den folgenden Jahren sämtliche Schulabschlüsse auf dem zweiten Bildungsweg nachholen zu können. Schließlich mussten die 3 geplanten Berufsfindungsjahre noch in meinen Lebensablauf integriert werden. Eine Unterbrechung widmete ich einer Ausbildung zur Mediengestalterin, welche mich im Abschluss intensiv und detailliert mit Hartz4 und den Gepflogenheiten der „Arbeitsagentur“ in Kontakt brachte. Mit allen notwenigen Abschlüssen und einer gehörigen Portion Allwissenheit, bin ich nun bereit mich einem Studium im sozialen Bereich zu widmen, vermutlich um danach qualifiziert genug zu sein um als Schichtarbeiterin bei Opel arbeiten zu können. Aber ich bin sicher, dass mit dem Reich und berühmt werden, klappt sicher bei Ihnen. Auch wenn ich schon Brüste habe. Daher glaube ich dass ich genau die Arbeitskraft bin, die sie sich seit je her erträumt haben.

Ich hoffe Ihr Interesse geweckt zu haben und freue mich auf ein persönliches Gespräch
Im Anhang fehlen leider alle benötigten Unterlagen.

Mit freundlichem Gruß

Semia. B.

January 5th, 2006

Gewitterfront

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Nach drei Tagen Schlechtwetterfront inklusive kleiner schwarzer Wolke die mir immer hinterher rannte, habe ich heute einen Plan. Das erste mal seit hm.. 4 Jahren. Mal sehen ob der morgen noch struktur hat. Wenn ja, dann wird alles toll. Jawoll. Und der Reim war gratis.

January 2nd, 2006

Vorsätze

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Dank absolut nicht vorhandener Motivation des vorletzten Jahres, brachte ich es auch nicht fertig mir Vorsätze für 2005 zu machen. Dieses mal ist das anders. Ich habe so viele Vorsätze, dass es ein schieres Wunder wäre, wenn sie alle in die Tat umgesetzt werden würden. Allerdings stelle ich fest, dass es dabei nicht um das "was" geht, sondern darum, dass man sich welche macht. Denn ist das der Fall, hat man zumindest noch nicht aufgegeben und immer noch Hoffnung darauf dass alles unter Kontrolle sein könnte.

Also dann: Auf in den Kampf.

December 30th, 2005

Jahresrückblick

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grimmig
Weihnachten erfolgreich abgeschlossen. Sämtliche Verwandten kennengelernt, gut gegessen, meine Waage ignoriert und tolle Thermosocken geschenkt bekommen.
Da dachte ich nun, schreibe ich mal, da ich mich ja im Augenblick außerhalb der Zeit zwischen den Jahren befinde, einen hübschen Jahresrückblick. Unpolitisch, egozentriert und Katastrophenfrei. Zwar gab es dieses Jahr davon ein paar, aber komprimiert, alle auf einmal und daher ebenso schnell entpackbar und archiviert.
Leider bleibt dann nicht mehr viel übrig.
Ich könnte natürlich auch Dinge ausführen wie: "Der Tag an dem der Kaffee ausging" oder "Als ich eines Tages über den Läufer im Flur stolperte" Da diese Themen aber nur ein begrenztes Maß an Spannung aufbringen, hebe ich mir das für andere schreibwütige Tage auf. Wenn ich ein Jahres-resumé ziehe, stelle ich fest, dass ich immer noch nicht weiß, was ich werden will wenn ich groß bin, wahrscheinlich auch nicht mehr wachsen werde, mich mit meiner minimalen Körpergröße abfinden muss, dafür aber an meiner geistigen Größe arbeiten werde und immer noch keine Ahnung von Kommasetzung habe. Auch dieser Satz ist zusammenfassbar auf: "Eigentlich geht es mir gut" Und weil mein Leben so unglaublich fad ist, dass meine Gliedmaßen sich zusammenrollen und einschlafen wollen, beende ich diesen Eintrag mit den Worten: "Ich erkläre Langeweile zu meinem persönlichen Frieden, und entziehe dem Wort jeglichen negativen Beigeschmack"
Und natürlich, um meinem pädagogischen Auftrag an meinen Freunden gerecht zu werden:
"Einen guten Rutsch, lasst es krachen und bedenkt dass Alkohol unangenehme Nachfolgen haben kann!!"

Eure Semia
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