Titel: Shinentai
Autor: Noctifer
Überarbeitung: Lazalantin
Fandom: Final Fantasy VII
Genre: General
Rating: P12
Zeiteinstufung: Zwischen FFVII und AC
Plotbunny / Widmung: Kabuki („Happiness is a warm gun“) und Lazalantin („Schwerter“)
Betaleser: Lazalantin
Der Shinentai ist eine Figur der japanischen Mythologie. Es sind Geister, deren Verlangen oder Wünsche zu Lebzeiten unerfüllt blieben. Wird das Verlangen des Verstorbenen sehr groß, so formt sich ein Shinentai, ein festes körperliches Abbild des Verstorbenen in der realen Welt. Übersetzt könnte man grob “Gedankenkörper” oder “Willenskörper” sagen.
"Lebensstrom... das ist, anders ausgedrückt, der Weg, den die Energie der auf dem Planeten umherwandernden Seelen beschreibt."
- Bugenhagen aus Final Fantasy VII –
Summary:
Bedrängt vom Lebensstrom denkt Sephiroth über sein Handeln nach, über sich und Jenova, seine Vergangenheit und die Zukunft. Über seine Bestimmung, die er nicht erfüllen konnte und sein Versagen. Doch selbst im Angesicht der Auslöschung ist sein Verlangen nach Leben, seine Kraft und seine Persönlichkeit stärker als der Lebensstrom. Stärker als der Planet selbst.
Titel: After Work
Autor: Noctifer
Überarbeitung: Lazalantin
Fandom: Final Fantasy VII
Genre: Humor
Rating: P12
Warning: OoC, Fluff, Hint auf Slash (mxm)
Zeiteinstufung: Nach AC/DoC (Anspielungen auf Fanfic „Valentine“)
Plotbunny / Widmung: Kabuki
Betaleser: Lazalantin
Bilder: Marta Dahlig (c) 2005
"In den verschiedenen Bezirken der jenseitigen Welt begegnet der Jenseitsbesucher Verstorbenen, an denen die jeweilige Art ihrer Strafe, Buße oder Seligkeit nach dem Prinzip der Wiedervergeltung („Contrapasso“) widerspiegelt, was sie in ihrem früheren Erdenleben wollten, glaubten und taten."
(Auzug aus der Zusammenfassung der "Divina Commedia" von Dante Aligheri)
Limbus: Vergil - Online
I. Acedia - Online
II. Gula - Beta
III. Avaritia - Progress
IV. Superbia - Progress
V. Luxuria - Progress
VI. Invidia - Progress
VII. Ira - Progress
Epilog: Purgatorio/Paradiso - Progress
Kapitel: 3 | Worte: 13752 | Reviews: 12 | Klicks: 268 | Favoriten: 8 |
Selbstbeweihräucherung - Ende.
Dämonennamen stammen aus der "Ars Goetia", der Plot hat nichts mit "Die Söhne der Sieben" von Lelis zu tun.
Marcus Aurelius Fiumicino und Auris gehören zu mir.
Vielen Lieben Dank an Eosphoros, meine wunderbare Schildkröte.
Danke an Joan und meine Testleser, die mir meine Grenzen, Fehler und Schwächen vor Augen gehalten haben.
Copyright: Die Rechte für diese Geschichte liegen allein und ausschließlich beim Autor. Er verbietet jegliche Verbreitung und Vervielfältigung. Lizensiert nach CC nc/nd.
Genre: Fantasy
Rating: P18
Summary:
Eine Verrückte wurde im Vaticano aufgegriffen. An sich nichts Neues für Padre Aurelius, der die Gefangene verhören soll. Er ahnt nicht, dass er in ein perfides Katz-und-Maus-Spiel verwickelt wird, das ihn seinen Verstand und seine Seele kosten könnte. Um sich selbst zu retten, muss er durch die Hölle gehen, sich dabei seinen dunkelsten Erinnerungen stellen und erkennen, dass es besser ist auf sich selbst zu vertrauen, als darauf zu hoffen gerettet zu werden.

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